Linda Catania    Zoologin (Universität Zürich),   NLP-Trainerin, Autorin 1967 in Basel geboren, nach der Matura Umzug nach Zürich und 1995 Abschluss des Biologiestudiums mit dem Hauptfach Zoologie und dem Diplomfach Verhaltens- und Wildforschung an der Universität Zürich. Das Erforschen der Ursachen von Verhalten  bleibt  im Fokus des Interesses; daher unter anderem von 1995 bis 2001 Ausbildung zur  NLP-Trainerin (DVNLP und Society of NLP). ------------------------- Weshalb das Kinderbuch "Tarti und Julie werden Freunde"? Gerade Kinder mit Krankheiten können so übermenschlich tapfer sein im Kampf um ihr Überleben. Die Kraft des Lebens zeigt sich für mich darin überdeutlich. Sollte man da nicht mit aller Intensität beistehen? Die Geschichte „Tarti und Julie werden Freunde“ entstand in diesem Sinne als Unterstützung für ein (hoffentlich) besseres Lebensgefühl der Betroffenen.. Wertvorstellungen können sehr unkritisch verinnerlicht werden, wenn man ihnen tagtäglich ausgesetzt ist, und das Umfeld diese ebenso lebt. So schleichen sich unter anderem für den Organismus ungünstige Wertvorstellungen ein. Beispielsweise, wenn der Grad des Selbstwertgefühls (und damit Zusammenhängend des Wohlbefindens) von der gesellschaftlichen Anerkennung abhängt. Julie, die Protagonistin der Geschichte, lernt ihr Selbstwertgefühl von Innen zu nähren. (siehe auch Hintergründe)  ------------------------------ Der Einfluss von Worten und Bildern auf unser Wohlbefinden (aus dem NLP- und Lebenserfahrungsfundus) Gedanken lösen Stoffwechselvorgänge aus. Obwohl den meisten Menschen klar ist, dass Worte, Bilder, Geschichten und Metaphern einen wesentlichen Einfluss auf uns haben können, kann es doch sehr überraschend sein, wenn man sich die Wirkung mit allen Konsequenzen im Detail bewusst macht. Hier ein kleiner - auf den ersten Blick vielleicht banaler und Ihnen vermutlich bekannter - Versuch, zu dem ich Sie einladen möchte: Nehmen Sie sich etwas Zeit und stellen Sie sich ganz realistisch Folgendes vor: Sie nehmen ein Messer in die Hand… Sie spüren die Form des Griffes in der Handinnenfläche. Dann schneiden Sie in eine pralle Zitrone... Der Saft rinnt heraus... Nun beissen Sie herzhaft in einen Zitronenschnitz…. ……..alles nur durch Vorstellung…! ...wie ergeht es Ihnen wohl mit anderen Vorstellungen? Etwas weniger kulinarisch:  Denken Sie an jemanden, den sie sehr mögen und nun stellen Sie sich vor, sie umarmen diese Person sanft und spüren die Wärme des anderen Körpers.… Genau so können Bilder (bzw. Vorstellungen) verwendet werden, um körperliche Befindlichkeit zu verändern. Im Alltag ist es schwierig sich der Flut der Bilder und Worte zu entziehen. Oft „prallen“ ungünstige Metaphern auf unseren Organismus. Deshalb ist es von Vorteil zu wählen, welche Bilder man internalisieren möchte.   "Tarti und Julie werden Freunde"  ist eine Geschichte, die ich zur "Wahl" anbiete. ------------------------------ Die Geschichte "Tarti und Julie werden Freunde" realisierte ich mit der finanziellen Unterstützungen von mehreren Stiftungen im tarti perspectives Eigenverlag.  Linda Catania (Website www.lineve.art)

Autorin